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Aktuell

Einführung eines Stufentarifs bei der Einkommensteuer zur vereinfachten Steuerermittlung sowie Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen

Zur vereinfachten Steuerermittlung sowie Entlastung unterer und mittlerer Einkommen sollte der derzeitige Formeltarif der Einkommensteuer durch einen Stufentarif ersetzt werden. Dies würde zu geringeren Steuereinnahmen für alle Gebietskörperschaften führen. Solche Minderungen des Steueraufkommens könnten jedoch dadurch kompensiert werden, dass die Steuerermäßigungen aus dem Ansatz persönlicher Aufwendungen standardisiert und damit zugleich gerechter verteilt werden.

Persönliche Aufwendungen wie Beträge zur Kranken- und Pflegeversicherung, außergewöhnliche Belastungen, Spenden, Kirchensteuer und andere aus lenkungspolitischen Gründen mögliche Aufwendungen kürzen derzeit das aus Markteinkünften gebildete Einkommen zur Anwendung des Steuertarifs. Dieser ist aus Gründen einer politisch gewollten Umverteilung von Einkommen progressiv ausgestaltetet. Damit steigt aber die Steuerermäßigung aus dem Abzug eines bestimmten Betrages persönlicher Aufwendungen mit dem zu versteuernden Einkommen. Eine solche Entlastung erscheint nicht gerecht. Bei gleichem Betrag der persönlichen Aufwendungen sollte sich vielmehr auch der gleiche Betrag an Steuerermäßigung ergeben – also unabhängig von der Höhe des zu versteuernden Einkommens. 

Downloads zu diesem Thema:

Vorschlag zu einem gerechteren Einkommensteuertarif (403 KB PDF)

 



Kalte Progression

In dem nachfolgenden Beitrag wird das Phänomen der Kalten Progression näher beschrieben. Dabei ergibt sich, dass man mit Tarifanpassungen allein die Kalte Progression nicht vermeiden kann. Weiterhin werden Mehrlasten aus der unterlassenen Inflationsanpassung des deutschen Einkommensteuertarifs berechnet.

Downloads zu diesem Thema

Mehrlasten aus Kalter Progression (473 KB PDF)